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Tanz in den Mai

Was kommt dabei heraus, wenn man Kreativität mit Brahms und Scherenschnitten kreuzt? Richtig! Die Kleinste Bühne der Welt, die sich in Pullach befindet. Dort pflegen Hedwig Rost und Jörg Baesecke die alte Tradition des Geschichtenerzählens. Im Lockdown haben Sie angefangen, Ihre Stücke zu verfilmen.

Ihr aktueller Film ist der Tanz in den Mai

Es wohnte ein Fiedler zu Frankfurt am Main … So beginnt ein Volkslied, ein Märchen, eine alte Geschichte. Vom Geiger, der in der Nacht zum 1.Mai einer Gruppe fröhlicher Frauen begegnet – Hexen, Feen, Elfen? Er spielt ihnen zum Tanz auf und erhält dafür eine unerwartete Belohnung.

Jörg Baesecke und Hedwig Rost mit Ihrer Bühne

Hier geht’s zum Stück: https://kleinstebuehne.de/2021/04/tanz-in-den-mai/
Die Beiden erstellen jedes Monat einen Film – zu finden jeweils unter kleinstebuehne.de/Aktuelles 

Hedwig Rost und Jörg Baesecke haben immer schon Geschichten der mündlichen Tradition erzählt, auch viele der Münchner Stadtsagen. In der Quarantäne haben sie dann eines ihrer ältesten Stücke verfilmt, die Geschichte von der großen Pest in München. Der Film stieß auf große Resonanz und dann haben sie eine ganze Reihe verfilmt und nannten sie „Lichtblicke“.

Schäfflertanz

Zwölf Filme sind es im vergangenen Jahr geworden, jeder mit einem kleinen Stück aus ihrem Repertoire. Und mit einem persönlichen zeitbezogenen Kommentar, erklärend, fragend, ermutigend. So ist mit den „Lichtblicken“ auch ein kleines Zeitdokument entstanden. Manches darin wendet sich an Kinder, manches an Erwachsene.

Die DVD mit allen zwölf Filmen (ca. 85 Minuten) kostet 20 Euro (inkl. Versand) und kann hier bestellt werden. 

Kontakt: https://kleinstebuehne.de

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