Pressespiegel

Schulen und Protest – Das passiert 2023 im 19. Stadtbezirk
(tz, 10.01.23)

Grünes Licht für die Sanierung des Großhesseloher Wehrs
(Wochenanzeiger, 28.12.22)
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Fürstenried: Massive Neubauten sorgen für Verstimmung

(Münchner Merkur, 17.12.22)
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Baumschutz im Zeichen des Klimawandels: In Pullacher Gärten gelten neue Regeln für Fällungen.
(SZ, 12.01.23)
https://sz.de/1.5730837

Wohnungseinbruch in Solln

Zur Pressemeldung

Am Dienstag, 10.01.2023, zwischen 08:30 Uhr und 22:50 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter Zugang zu einer Hochparterrewohnung.

Die Täter erstiegen den Balkon und konnten dort gewaltsam in die Wohnung eindringen. Die Wohnung wurde durchsucht und Gegenstände im Wert von mehreren tausend Euro entwendet.

Im Anschluss konnten die Täter unerkannt vom Tatort flüchten.

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Stridbeckstraße und Echterstraße (Solln) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Pressespiegel

Fürstenried: Drei Kilometer zum nächsten Supermarkt

Im Münchner Süden droht eine jahrelange Versorgungslücke. Weil das Ladenzentrum in Fürstenried-West umgebaut wird, müssen Verbraucher ausweichen – doch das können nicht alle so einfach. (SZ, 14.12)
https://sz.de/1.5715482

Pullach: Agenda mahnt zum nachhaltigen Bauen

Sprecher Peter Kloeber erinnert die Gemeinde Pullach an die selbst gesteckten Ziele. (SZ, 12.12)
https://sz.de/1.5714057

Pullach: ein Familien- und Seniorenzentrum für Pullach.
Doch die Gemeinderäte finden die Pläne zu überdimensioniert.(Merkur, 09.12)
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Pullach: Für Schule und Schwimmbad ist Geld da

Die Gemeinde Pullach hat die Corona-Krise überstanden und kann die Neubaupläne vorantreiben. (SZ, 06.12)
https://sz.de/1.5710670

Solln: „Purer Luxus“ für 14 Millionen Euro: Münchner Siegel-Villa im Angebot
(Münchner Merkur, 25.11)
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Ein Jojo, Borschtsch und die Sehnsucht nach Frieden – ukrainische Adventsbräuche auf dem Pullacher Adventsmarkt (SZ, 6.12)
https://sz.de/1.5710500

Krach um Lärmschutzwand in Pullach hält an
Die WIP-Fraktion scheitert im Gemeinderat mit ihrem Antrag, auf eine Verlängerung des Walls an der Wolfratshauser Straße zu verzichten, nachdem inzwischen Flüsterasphalt verlegt wurde. (SZ, 25.11)
https://sz.de/1.5703786

Pullach: Giftige Stoffe im Kanal
Im Chemiewerk von United Initiators ist es bereits im September zu einer Verunreinigung des Abwassers gekommen. Der Vorfall wird erst jetzt öffentlich. (SZ, 23.11)
https://sz.de/1.5702184

Zur Stadtteilwoche in 2023 in Forstenried-Solln-Fürstenried
Hallo München (26.10)
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Pressespiegel

Windräder im Forstenrieder Park: Jetzt geht es vielen nicht schnell genug (Münchner Merkur, 19.10)

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Pullach: Der Traum vom Holzhaus im Grünen
Angelika Bahl-Benker erzählt im Buch „Künstleridee und Geschäftsmodell: Die Gartenstadt Pullach“ von frühen Visionären des seriellen und nachhaltigen Bauens.

(SZ, 13.10) https://sz.de/1.5680086

Pullach: Verwaltungsgericht erklärt Bürgerbegehren für unzulässig

Wie es mit der Erweiterung des Chemiewerks von United Initiators weitergeht, ist aber völlig offen. (SZ, 09.11)
https://sz.de/1.5691884

Solln: Unbekannte sägen Pfosten um (SZ, 06.11)
https://sz.de/1.5688138

Solln: Laden geschlossen, Neubau blockiert
Seit Jahren herrscht Streit um einen Supermarkt, der durch ein achtstöckiges Geschäftshaus ersetzt werden soll. Doch wegen eines juristischen Hickhacks könnte monatelang nichts vorangehen.

(SZ, 18.10)
https://sz.de/1.5676448

Großhesselohe: Wohnglück auf 18 Quadratmetern: Paar zeigt, wie es in seinem Tiny House lebt (Merkur, 14.11)

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Betrugsfall in Solln

Polizei

Organisierter Callcenterbetrug, sog. Schockanruf – Solln

Am Donnerstag, 22.09.2022, 10:30 Uhr, wurde eine über 90-Jährige Frau mit Wohnsitz in München, von einem ihr nicht bekannten Mann telefonisch kontaktiert. Hierbei wurde ihr vorgespiegelt, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte. Es müsse auf Grund dessen eine Kaution von mehrere tausend Euro hinterlegt werden, um eine Gefängnisstrafe abzuwenden.

Der unbekannte Anrufer konnte die über 90-Jährige durch manipulative Gesprächsführung dazu bewegen, mehrere zehntausend Euro Bargeld bei einer Bank abzuheben und sich weiterhin den in einem Schließfach aufbewahrten Schmuck von dem Bankangestellten aushändigen zu lassen.

Von ihrer Wohnadresse aus, übergab sie gegen 14:30 Uhr das Bargeld sowie sämtliche Schmuckgegenstände in einer Papiertüte über den Gartenzaun hinaus an einen unbekannten Abholer.

Erst als die über 90-Jährige ihre Tochter telefonisch erreichen konnte, wurde der Betrug bekannt. Mit zeitlicher Verzögerung verständigte sie den Polizeinotruf 110.

Die weiteren Ermittlungen führt die AG Phänomene der Münchner Kriminalpolizei.

Der unbekannte Abholer kann wie folgt beschrieben werden:

Männlich, etwa 30 Jahre, ca. 180cm groß, schlanke Statur

Zeugenaufruf:

Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Voltzweg, Krennerweg, Ludwig-Werder-Weg (Solln) oder in deren näheren Umgebung aufgefallen?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat KFD 3 (AG Phänomene), Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:

Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte und auch andere angebliche Amtspersonen (z. B. Richter, Staatsanwalt, etc.) verwenden häufig den Trick, dass ein Familienmitglied bzw. ein Angehöriger einen schweren Unfall verursacht hat und nun zur Abwendung einer Haft oder sonstigen Festhaltung eine entsprechende Kaution fällig sei.

Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen echten Anruf handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.

Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde oder beim Polizeinotruf 110, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.

Wichtige Tipps gegen den Betrug durch Falsche Polizeibeamte:

  • Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihrer Familie/Angehörigen.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Die Polizei oder vergleichbare Amtspersonen werden Sie niemals um die Aushändigung von Geld oder sonstige Wertsachen bitten.
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen
  • Übergeben Sie grundsätzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie auch niemals Wertgegenstände zur Abholung vor die Tür.

(Quelle: Polizeibericht München vom 23.09.2022: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/035766/index.html)