Ist Dominik Brunner wirklich ein Held?

Vor einiger Zeit bekam ich die Anfrage einer Redakteurin vom NDR erhalten, die Menschen suchte, die Dominik Brunner kannten.
Nun ist der Film in der Mediathek abrufbar
Hier zum Film in der Mediathek
Die SZ schreibt dazu:
Nach Jahren des Schweigens äußern sich in einer Fernsehdokumentation erstmals Vertraute des Mannes, der Schülern beistand und nach einer Schlägerei mit Jugendlichen starb. Der Film beleuchtet die Zweifel an seiner Heroisierung.
Zum Artikel:

Der Rabenwirt in Pullach

„Hört Ihr der Raben krächzenden Schrei…“ – so beginnen die Leitverse der Künstlervereinigung „Die sieben Raben“, die dem Pullacher Rabenwirt seinen Namen gegeben hat unter dem Wirt Joseph Heppner, der auch Steinmetz und bildender Künstler war. 

Er führte sein Wirtshaus lange (von 1889 bis 1915) und beauftragte den berühmten Jugendstil-Architekten Professor Franz Rank mit der Gestaltung der Terrasse, die heute noch so erhalten ist, wie sie in den Jahren 1906/07 gebaut worden ist. Wisst ihr, warum Heppner und Rank diese Terrasse soweit über das Ufer ragen ließen? – Damit die Wirtschaft dahinter, der damalige Bürgerbräu, keinen Blick mehr auf´s Gebirge hatte.

 

Hier sieht man, wie weit sich das Gebäude über den Isarhang lehnt, 
um dem Bürgerbräu dahinter die Sicht zu nehmen, ca. 1920.
Der Rabenwirt vom Kirchplatz aus, das Gebäude von v. Rank ist fertig (links), ca. 1907.
Josef Heppner und Anna Iberl, Wirtsleute, ca. 1910
Der Rabenwirt vom Kirchplatz aus, das Gebäude von v. Rank ist fertig (links), ca. 1907.
 
Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Pullach

Umfrage Pullach*

Was gefällt Ihnen hier? Was gefällt Ihnen nicht?

Ich wohne sehr gern in Pullach und finde vieles schön. Was ich schrecklich finde, ist, dass der S-Bahnhof Höllriegelskreuth nicht besser gepflegt wird und für eine wohlständige Gemeinde mit internationalem Publikum, auch für Deutschland, wahrlich kein Aushängeschild darstellt. Auf dem Weg zum Aufzug im Tunnel, von der Gistlstraße kommend, riecht es besonders in den Ecken vor dem Aufzug stark nach Urin. Kameras könnten hier sicher Abhilfe schaffen, die Personen, die glauben, ihre Notdurft hier verrichten zu können, abschrecken wird. Falls hierfür die Betreibergesellschaft der Bahn zuständig ist, so kann die Gemeindeverwaltung sicher Einfluss nehmen, da es ihr nicht gleichgültig sein kann, wie öffentliche Orte in Pullach i. Isartal aussehen.//

Das Ortszentrum, die Gemeindeverwaltung, das Bürgerhaus incl. VHS-Angebot, die Pullacher Bürger, die Lage und die gute Infrastruktur gefällt uns. Weniger schön sind die lästigen Bahnschranken.
Die Landschaft, und somit wunderschöne Spaziergänge.
Pullach kommt mir zuweilen wie ein etwas vernachlässigtes Dorf vor in An//betracht des Zustandes zahlreicher Straßen. PULLACH, Ortskern, ist nett und einigermaßen lebendig.
Schöne kleine Stadt

Schrecklich ist die Verkehrssituation im Zentrum. Grüne Politik? Nichts davon zu sehen!! Lieber eine schöne Fußgängerzone statt Mega Kreuzung. Zugeparkte Straßen weil jeder Pullacher 2 bis 3 Autos hat.

GROßHESSELOHE wird komplett „vergessen“ – keinerlei Einkaufsmöglichkeit, nicht mal der kleine frühere Obst- und Zeitungskiosk ist geöffnet.
Zum Glück gibt es wenigstens das Café Tirolese, das allerdings sehr „komprimierte“ Öffnungszeiten hat, ab ca. 15 Uhr ist auch da zu. Der schöne Isarbräu ist „nur“ Restaurant, und wenn man sich darüber immer ärgert, kann man zumindest zu einer phantastischen Thaimassage gehen, thats it.
WO IST DAS LEBEN in Grosshesselohe, außer auf dem Spielplatz?
S-BAHNHOF GROßHESSELOHE: in der Dunkelheit ist es gruselig düster, mit uneinsehbarem (hässlichen) Tunnel… der Grund, warum man immer und oft mit dem Auto in die Stadt fährt für Abendveranstaltungen.
Lichtblick: das wunderbare Café ISARFRÄULEIN.

Was wünschen Sie sich für Pullach?

Eine offene, fortschrittliche und liberale Gemeinde mit einem intakten Gemeindeleben für Jung und alt // Ein Kiosk/Bewirtung an der Heilig Geist Kirche mittags/nachmittags zum Verweilen und eine Drogerie in Pullach //
Von der Gemeinde wünschen wir uns, dass sie unsere Interessen vertreten, vom Gewebe wünschen wir uns eine gute Mischung zwischen Handwerker, Handel und umweltfreundlicher Industrie. //
Auch in Großhesselohe ein paar kleine Läden, eine Bar mit cooler Musik, auch abends geöffnet – einfach Lebendigkeit. // Eine echte grüne Politik…. weniger Autos. Weniger Verkehr // Das alte Pullach bewahren und das der Lebensraum hier bezahlbar bleibt.

 

 

*Originalzitate. Auf die Umfrage wurde im letzten Magazin verwiesen. An der Umfrage konnte online teilgenommen werden. Hier abgedruckt sind Zitate aus dieser Umfrage. Die Kommentare spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Herausgebenden oder der Redaktion wider.

Wo in Solln findet man dieses Labyrinth?


Schicken Sie die Lösung mit dem Betreff „Ich kenne Solln“ und Angabe der Adresse bis 30.06.2020 per Mail an office@sollnermagazin.de und nehmen Sie an der Verlosung teil.
Zu gewinnen gibt es das Buch „Besonders Schmetterlinge“ aus dem Buchtipp.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Danke an Rainer Köfferlein für das Rätselbild!

Auflösung des letzten Rätsels: Der Barde befindet sich an einem Haus an der Irmgardstraße 1.
Die Gewinner*innen sind verständigt.